Zitate erneuerbare Energien

 

Zitate zu erneuerbaren regenerativen Energie

Personen, die in der Öffentlichkeiten stehen geben Statments zu politischen Themen und Informationen zu ihrem Wirken und zu ihren Zielen preis. Daraus erkennen viele Investoren vorzeitig: „Wohin die Reise geht“ !

Thema Nachhaltigkeit:

„Wenn der Sigmar sich schon grün anzieht, muss ich das nicht nachfärben“

von Jürgen Trittin über Sigmar Gabriel, Handelsblatt vom 15 Februar Nr. 33 Seite 17.

 

Kleinwindanlagen- ist die dezentrale Energieversorgung möglich? 

In einer E-Petition, die zur Mitzeichnung durch den Bürger auffordert heißt es :

„Die Energiewende gelingt, wenn die zukünftige Energieversorgung „so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig“ ausgestaltet wird. Um die Chancen für die Wirtschaft zu nutzen und die Bürger zu entlasten, muss die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen.“

Eine Antwort lautet:

Dezentral ja, aber nur mit einer bundesweiten Kleinwindanlagen Einführung.

Internetquelle https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_11/_08/Petition_37680.mitzeichnen.html Abrufdatum 14.02.2013

Thema: Deutsch-französische Kooperation

Zitat des Bundesumweltministers anlässlich seiner Gespräche im Rahmen der Deutsch-französischen Kooperation

„Altmaier nannte die Energiewende die größte Innovationschance seit dem 2. Weltkrieg: “Wir stehen nach der Unterhaltungselektronik in den 50er und 60er Jahren und der Computertechnik in den 80er und 90er Jahren mit den erneuerbaren Energien vor einer neuen Welle der industriellen Innovation – diesmal stehen Deutschland und Frankreich gemeinsam an der Spitze“

Internetquelle: http://web.archive.org/web/20161212162031/https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Energiewende/_node.html Abrufdatum 12.02.2013 19:36 Uhr

Thema Energiewende- Was kann ich tun?

Umweltbewusstsein in Deutschland 2012 – Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage

Herausgeber : Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Referat Öffentlichkeitsarbeit • 11055 Berlin

Aus dem Vorwort des Bundesministers Peter Altmaier

„Umweltpolitik ist mehr als alle anderen Politikbereiche auf die Unterstützung und aktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Vor allem wird das Projekt Energiewende nur gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern gelingen, die sich kritisch, konstruktiv und engagiert mit der konkreten Planung und Umsetzung auseinandersetzen und sich daran beteiligen.“

Thema ökologische Geldanlage:

Umweltbewusstsein in Deutschland 2012 – Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage

Herausgeber : Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU),Referat Öffentlichkeitsarbeit • 11055 Berlin

Aus dem Vorwort Präsidenten des Umweltbundesamtes Jochen Flasbarth

„Besonders erfreulich ist, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger diese Erkenntnis auch praktisch umsetzen. Deutlich mehr Befragte geben an, Ökostrom (von 8 auf 20 Prozent) zu beziehen, Geld in erneuerbare Energien anzulegen (von 4 auf 12 Prozent) oder freiwillig von ihnen verursachte Klimagase zu kompensieren (von 3 auf 9 Prozent).“

Thema ökologische Geldanlage:

Umweltbewusstsein in Deutschland 2012 – Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage

Herausgeber : Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Referat Öffentlichkeitsarbeit • 11055 Berlin

Kapitel 2 Umweltpolitik als Gestaltungsaufgabe Seite 19-20

„2.2 Mehr Engagement der Bundesregierung für den Umweltschutz gefordert

Wie die im Sommer 2012 vom Bundesamt für Naturschutz vorgelegte Studie „Naturbewusstsein 2011“gezeigt hat, stimmt eine große Mehrheit der Bevölkerung dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu. Auch in den früheren Umweltbewusstseinsstudien haben 85 Prozent der Befragten dem Statement „Wir brauchen einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien“ „voll und ganz“ oder „eher“ zugestimmt. In der Öffentlichkeit wird aber auch diskutiert, dass die Energiewende erhebliche Veränderungen von Natur und Landschaft mit sich führen kann, wenn Windenergie- und Solaranlagen errichtet oder vermehrt Energiepflanzen wie Mais und Raps angebaut werden. Diesbezüglich hat die Naturbewusstseinsstudie ergeben, dass diese Nebenfolgen keinen Rückgang der allgemeinen Akzeptanz der Energiewende bedeuten, selbst wenn bis zu 60 Prozent der dort Befragten dem Bau von Hochspannungsleitungen und einer vermehrten (energie-)wirtschaftlichen Nutzung von Feldern und Wäldern durchaus kritisch gegenüber stehen.“

Thema ökologische Geldanlage:

Umweltbewusstsein in Deutschland 2012 – Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage

Herausgeber : Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Referat Öffentlichkeitsarbeit • 11055 Berlin

 Kapitel 3.3.1 Alltägliche Formen der Haushaltsführung entwickeln sich nur teilweise in Richtung stärkerer Nachhaltigkeitsorientierungen S.42

3.3.1 Alltägliche Formen der Haushaltsführung entwickeln sich nur teilweise in Richtung stärkerer Nachhaltigkeitsorientierungen Die Organisation und Führung des Haushalts birgt vielfältige Potenziale zum Energiesparen sowie zur Abfallvermeidung und -reduzierung. Die Bürgerinnen und Bürger wurden deshalb zu ihren Gewohnheitender Haushaltsführung befragt (…)

Hier gibt es einige bemerkenswerte Entwicklungen im Zeitverlauf: Der starke Anstieg beim Bezug von Ökostrom (von 8 Prozent auf 20 Prozent in den letzten beiden Jahren), aber auch die ebenfalls stark zunehmende Bedeutung von Geldanlagen in erneuerbare Energien sowie finanzieller Kompensationen für selbsterzeugte Klimagase.

Hau, Erich, Windkraftanlagen, 2.Auflage Springer, Berlin,1996 ,S.1

„Die Nutzung der Windenergie ist keine neue Technologie, sie ist die Wiederentdeckung einer traditionsreichen Technik “

 

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