Hausdach

 

Kleinwindkraftanlagen auf dem Hausdach 

Als Standort für Kleinwindkraftanlagen kann das Hausdach des Einfamilienhauses dienen. Betreiber von Kleinwindkraftanlagen überprüfen vorher die Vibrationen, die speziell von horizontalen Kleinwindkraftanlagen hervorgerufen werden können. 

Sofern eine Installation möglich ist, sollte vorher durch die Statik die Installation belegt und eine Genehmigung eingeholt werden. Ein Teil des Stromverbrauches kann so durch die Nutzung des Eigenstroms eingespart werden. 

Spezielle vertikale Kleinwindkraftanlagen eignen sich für ein Hausdach. Sofern das Hausdach ein Flachdach ist, können spezielle vertikale Windturbinen aufgestellt werden. Hier ist die Rede von mehreren Kleinwindkraftanlagen. Damit kann ein großer Anteil des Stromverbrauchs gedeckt werden. Informationen zu den speziellen vertikalen Kleinwindkraftanlagen werden kurzfristig erfolgen. 

Vertikale Kleinwindkraftanlagen zeichnen sich durch geringe Geräusche aus, die leiser sein sollten als die Geschirrspülmaschine in der Küche. Ein nerviges Pfeifen der Flügelblätter unterbleibt und stört keine Nachbarn.  

In ein Hausdach integrieren
Bei Neubauten sollte die Integration der Kleinwindkraftanlage in das Hausdach geplant werden. Die Integration der Kleinwindanlage neben Solar und Warmwasserunterstützung der Heizung führt fast zu einer autarken Stromversorgung. Gerade bei der Planung von Hausbauten stehen Alternativen zur Verfügung, das Hausdach in verschiedenen Varianten zu nutzen.

Vor der Installation sollten sich Hausbesitzer über die Windgeschwindigkeit am Standort informieren und eine Schätzung des Windertrages für die zu installierende Kleinwindkraftanlage tätigen.

Weitere Informationen zum Standort

 

 

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